Der Schauspieler lässt laut Jury „Autorenschaft, Regie und Schauspiel zu einem einzigartigen Stil verschmelzen“.
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Nils Strunk erhält den Elisabeth-Orth-Preis für seine Interpretation von Stefan Zweigs „Schachnovelle“ am Wiener Burgtheater.
Die Jury lobt Strunks Fähigkeit, Autorschaft, Regie und Schauspiel zu einem einzigartigen Stil zu verschmelzen.
Strunk ist seit 2021 Mitglied des Burgtheater-Ensembles und hat bereits an renommierten Theatern wie der Schaubühne Berlin und dem Deutschen Theater Berlin gearbeitet.
Neben seiner Theaterarbeit ist Strunk auch als Musiker und Komponist tätig und in TV- und Filmrollen zu sehen.
Die Preisverleihung findet am 5. Oktober im Rahmen einer Matinee statt; bisherige Preisträger sind Birgit Minichmayr, Michael Maertens und Mavie Hörbiger.
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