Japanische Bergsteigerin stirbt auf höchstem Gipfel Perus
Bei der Besteigung des höchsten Berges von Peru ist eine japanische Bergsteigerin ums Leben gekommen. Ihre Begleiterin, ebenfalls eine Japanerin, wurde dagegen am Donnerstag von dem 6.768 Meter hohen Huascarán gerettet, wie der örtliche Polizeichef sagte. Die beiden Frauen im Alter von 40 und 36 Jahren saßen demnach seit Montag aufgrund von Nebel und schlechtem Wetter auf dem Huascarán fest, nachdem sie ihre Wanderung ohne einen Bergführer angetreten hatten.
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