Kritik.
David Schalko legt in einer neuen Serie die Gesellschaft auf die Couch, bohrt in offenen Wunden und zelebriert das Selbstmitleid.
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David Schalko untersucht in seiner neuen Serie „Warum ich?“ die Kränkung als Volkskrankheit und beleuchtet die emotionalen Wunden der Gesellschaft.
Die Serie, die in der ARD Mediathek verfügbar ist, wird von einem fabelhaften Ensemble getragen und behandelt in kurzen Episoden die Probleme der Wohlstandsgesellschaft.
Schalko inszeniert kleine Kammerspiele, die die Enge und Begrenztheit des Alltags symbolisieren, und hinterfragt, ob man Opfer oder Täter der eigenen Umstände ist.
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