Vermögen von Betroffenen „verwaltet“: Falscher Magister zweigte Geld ab
In seiner Tätigkeit als Erwachsenenvertreter war es dem Mann möglich, über fremdes Vermögen zu verfügen. Dabei soll er laut Staatsanwaltschaft 582.000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet haben.
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Ein Mann hat sich als falscher Magister ausgegeben und über 582.000 Euro von Betroffenen veruntreut.
Der Mann nutzte seine Position als Erwachsenenvertreter, um unrechtmäßig auf fremdes Vermögen zuzugreifen.
Er täuschte plausible Zahlungszwecke vor, um Gelder auf seine eigenen Konten zu überweisen.
Der Angeklagte hat zugegeben, sich Vermögenswerte der von ihm vertretenen Personen angeeignet zu haben.
Der Prozess gegen den bisher unbescholtenen Mann wegen Untreue findet im Juli am Landesgericht für Strafsachen in Graz statt.
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