Die römisch-katholische Kirche will mehr für die Sichtbarkeit queerer Gläubiger tun. Neben Regenbogenfahnen an Kirchen, Gebeten und Segensangeboten engagieren sich Mitarbeitende sichtbar bei Pride-Veranstaltungen in mehreren Diözesen, heißt es gegenüber der Kathpress. Zwar gebe es Fortschritte, was aber fehle, sei strukturelle Verankerung und Rückendeckung: "Eine klare Zuständigkeit auf Ebene der Bischofskonferenz ist dringend erforderlich", meinte etwa Pfarrer Gregor Jansen.
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