Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Ende April waren weltweit mehr als 122 Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung geflohen, gut zwei Millionen mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem am Donnerstag vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten "Global Trends"-Bericht hervor. Die meisten Menschen flohen im Sudan, Myanmar und der Ukraine. Gleichzeitig befindet sich das UNHCR in einer Finanzierungskrise.
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