Sprache unter Druck im Fokus des Schauspielhauses Wien
Die Sprache ist unter Druck geraten. Diesem Umstand widmet sich das Schauspielhaus Wien in der kommenden Saison. Und so verhandeln die Stücke der Spielzeit 2025/26 primär Formen des Sprechens und der Sprachfindung, wie das Leitungsteam am Dienstag bei einer Pressekonferenz erläuterte. Auf dem Programm stehen sowohl Uraufführungen als auch österreichische Erstaufführungen und eine Kooperation mit Sara Ostertags neuem TEATA.
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