Referendum über Einbürgerung in Italien gescheitert
Das Referendum über eine Änderung der Einbürgerungsbestimmungen und neue Regeln in Sachen Arbeitsrecht ist in Italien gescheitert. Lediglich 29 Prozent der 47 Millionen Wahlberechtigten, gaben ihre Stimme ab, wie aus vorläufigen Angaben des Innenministeriums in Rom hervorgeht. Damit wurde das für die Gültigkeit des Referendums notwendige Beteiligungsquorum von 50 Prozent klar verfehlt. Die Wahllokale waren Sonntag und Montag geöffnet.
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