Milo Raus "Seherin" blickt bei den Festwochen in den Abgrund
Die richtigen Bilder schießen, wenn die Menschen aufeinander schießen. Die Faszination, den Finger am Auslöser der Kamera zu haben, wenn der Finger auf der anderen Seite der Linse den Abzug der Waffe betätigt. Diesem Sog erliegt in Milo Raus neuem Stück "Die Seherin" die von Ursina Lardi gespielte Kriegsreporterin als Titelfigur - und muss sich daraus schmerzhaft lösen. Am Donnerstag hatte die Koproduktion mit der Berliner Schaubühne Uraufführung bei den Wiener Festwochen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.