Brückensanierung nach den Unwettern im Gegendtal kostet 200.000 Euro. Anrainer kritisieren fehlende Beteiligung der öffentlichen Hand, Bürgermeister listet Deckung von 80 Prozent auf.
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Eine Brücke in der Einöde bei Treffen muss nach einer Unwetterkatastrophe neu gebaut werden.
Die Finanzierung des Neubaus sorgt für Unmut bei Anrainern, die sich finanziell im Stich gelassen fühlen.
Die Baukosten für die neue Brücke werden auf 200.000 Euro geschätzt, wobei öffentliche Förderungen in Aussicht stehen.
Die Gemeinde, das Land und der Katastrophenfonds haben bereits über 80 Prozent der Kosten für die Behelfsbrücke übernommen.
Bürgermeister Glanznig betont, dass nicht alle Schäden zu 100 Prozent von der Öffentlichkeit finanziert werden können.
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