Um das Wetter oder die Luftqualität vorherzusagen, nutzen herkömmliche Prognose-Systeme die Rechenleistung von Supercomputern, und sie verarbeiten riesige Datenmengen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) kann das schneller und effizienter gehen, wie nun Forscher unter Beteiligung von Johannes Brandstetter (Uni Linz) mit dem Microsoft-Modell "Aurora" zeigen. Dazu passend: Am Donnerstag erscheint das Buch "Was kann künstliche Intelligenz?" von KI-Pionier Sepp Hochreiter.
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