Kritik.
Ist Egon Schiele auserzählt? Wohl nicht, das Leopold Museum fokussiert auf maßgebliche Veränderungen in seinem Werk nach 1914.
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Das Leopold Museum konzentriert sich auf die Veränderungen in Egon Schieles Werk nach 1914, insbesondere auf den künstlerischen Paradigmenwechsel.
Zwei Ereignisse, Schieles Heirat mit Edith Harms und der Erste Weltkrieg, beeinflussten sein Werk und führten zu einem ruhigeren Stil und realistischeren Porträts.
Die Ausstellung "Zeiten des Umbruchs" beleuchtet die Transformation in Schieles Werk und die Komplexität seiner Beziehung zu Edith.
Die Ausstellung im Leopold Museum läuft bis zum 13. Juli und zeigt auch das Bild "Bildnis des Malers Albert Paris von Gütersloh" aus Minneapolis.
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