Ein rekordverdächtiger Rechtsruck überschattet den Sieg der Konservativen von Ministerpräsident Luís Montenegro bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Portugal. Die rechtspopulistische Partei Chega könnte zweitstärkste Kraft werden. Portugiesische Medien sprechen von einem "historischen Ergebnis", von "Desaster" und "Ungewissheit". Der TV-Sender CMTV sieht eine "existenzielle Bedrohung" für die Traditionsparteien, die spanische Zeitung "El País" sogar eine "Revolution".
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