Herk fordert: „Voller Fokus auf Unternehmen, die Arbeitskräfte suchen“
Der steirische Wirtschaftskammerboss Josef Herk kritisiert die bisherige Arbeitsmarktpolitik des Landes, die sich zu sehr auf den zweiten und dritten Arbeitsmarkt konzentriert habe. Damit stößt er ins selbe Horn wie jüngst Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer (VP).
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Josef Herk kritisiert die bisherige Arbeitsmarktpolitik der Steiermark, die sich zu sehr auf den zweiten und dritten Arbeitsmarkt konzentriert.
Die Sozialausgaben des Landes Steiermark sind in den letzten 25 Jahren um 385 Prozent gestiegen, die Gesundheitsausgaben um 351 Prozent.
Herk fordert einen Fokus auf den ersten Arbeitsmarkt und gezielte Förderungen für Unternehmen, die Fachkräfte suchen.
Herk plädiert für eine zentrale digitale Förderdatenbank und substantielle Reformen im Gesundheitssystem, einschließlich einer solidarisch finanzierten Pflegeversicherung.
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