Wieder Diskussion um "konsenslose" Donaukraftwerke in OÖ
Nach Ansicht der oberösterreichischen Umweltanwaltschaft fehlen mehreren großen Donaukraftwerken die naturschutzrechtlichen Bewilligungen, sie seien quasi "konsenslos". Es gehe nicht darum, bestehende Kraftwerke abzureißen, betonte Umweltanwalt Martin Donat in einer Pressekonferenz am Montag, aber "der rechtliche Zustand ist nicht haltbar". Er pocht auf ökologische Maßnahmen, die beispielsweise auch im Rahmen der Renaturierungsverordnung umgesetzt werden könnten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.