Arbeiterkammer und Volksanwaltschaft beklagen Hürden beim Kinderbetreuungsgeld. Zumeist geht es um grenzüberschreitende Fälle, in denen die Behörden oft zögerlich bis gar nicht die Sozialleistung genehmigen. AK-Direktorin Silvia Hruska-Frank und Volksanwalt Bernhard Achitz forderten Familienministerin Claudia Plakolm (ÖVP) daher auf, die Gesetzeslage zu ändern, damit diese dem EU-Recht entspricht. Es gelte, Missbrauch zu vermeiden, rechtfertigte das Ressort das Prozedere.
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