Raiffeisen International schlägt Kerbe in die Bilanz der RLB Steiermark
Durch Bewertungseffekte der RBI-Beteiligung sank das Konzernergebnis der Raiffeisenlandesbank Steiermark um rund zwei Drittel auf 116,5 Millionen Euro. Mit dem eigenen Geschäft ist die RLB-Spitze aber zufrieden und rechnet mit einem Anziehen der Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte.
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Die Abschreibungen auf die RBI-Beteiligung führten zu einem Rückgang des Konzernergebnisses von Raiffeisen Steiermark um zwei Drittel auf 116,5 Millionen Euro.
Trotz der Herausforderungen zeigt sich die RLB-Spitze mit dem eigenen Geschäft zufrieden und erwartet eine anziehende Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte.
Die Bilanzsumme blieb stabil bei 16,9 Milliarden Euro, während die Eigenmittelquote auf 22,3 Prozent stieg, was doppelt so hoch ist wie gesetzlich vorgeschrieben.
Die Zahl der von Raiffeisen Steiermark verwalteten Kundengelder stieg um 2,4 Prozent auf 54 Milliarden Euro, wobei das Kundenvermögen um 5,2 Prozent auf 29,5 Milliarden Euro wuchs.
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