Schlechte Wirtschaftslage und rückläufiger Lkw-Verkehr ließen den Überschuss der Autobahnholding Asfinag 2024 um 110 Millionen Euro auf 734 Millionen Euro sinken.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Autobahnholding Asfinag erwartet 2024 einen Gewinnrückgang um 110 Millionen Euro auf 734 Millionen Euro aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und rückläufigem Lkw-Verkehr.
Die Mauterlöse aus dem Schwerverkehr sanken um 1,4 Prozent auf rund 1,66 Milliarden Euro, während die Gesamteinnahmen leicht um 0,4 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro stiegen.
Asfinag plant, den Personalstand um 235 auf 3510 Beschäftigte aufzustocken und bis 2030 656 Millionen Euro in Lärmschutz sowie 233 Millionen Euro in Gewässerschutzanlagen zu investieren.
Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge soll bis 2030 sukzessive ausgebaut werden, sodass alle 25 Kilometer eine Ladestation am hochrangigen Straßennetz steht.
Das Asfinag-Netz in Österreich umfasst 5874 Brücken, 414 Tunnel und 2275 Kilometer Fahrbahn.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.