Vergessene jüdische "Lebensmelodien" erklingen in Wien
Vor sechs Jahren hat Klarinettist Nur Ben Shalom gemeinsam mit dem evangelischen Superintendenten Michael Raddatz in Berlin die "Lebensmelodien" gegründet. Ziel ist es, vergessene jüdische Melodien aus der Zeit des Holocaust vor Publikum wieder zum Klingen zu bringen. Am Sonntag (27. April) macht das Projekt in Wien Station. Im Konzerthaus interpretieren Ben Shalom und das achtköpfige Nimrod Ensemble zwischen 1933 und 1945 entstandene Musikstücke.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.