Militär-Deals sollen mit Gegengeschäften verbunden werden
Österreich will bei den anstehenden Rüstungsbeschaffungen wieder auf Gegengeschäfte setzen. Das berichtet der "Kurier". Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) meinte dazu im Ö1-"Mittagsjournal", wenn andere Länder wie die Niederlande Beschaffungen regelmäßig für die eigene Wirtschaft nutzten, sei es eine Frage des Hausverstands, dass auch die österreichische Industrie davon profitiere, wenn in die Verteidigung investiert werde.
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