Assads Sturz als Befreiung "für Syriens Literatur"
"Über 53 Jahre habe ich meine Geschichte für mich behalten", sagt Nisar Abasa. "Heute kann ich sie endlich in Worte fassen und veröffentlichen." Lange behielt der heute 80-jährige Schriftsteller viele seiner Gedanken für sich - aus Angst, dafür in einem der berüchtigten Foltergefängnisse Syriens zu landen. "Ich habe sie in meinem Herzen bewahrt. Sie beschreiben, was ich und so viele Syrer tagtäglich durchleben mussten. Nun dürfen sie endlich an die Öffentlichkeit."
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