Teodor Currentzis beharrt auf seinem Recht zu schweigen
Der griechisch-russische Stardirigent beharrt im Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" auf seinem Recht, öffentlich zum Angriffskrieg seiner Wahlheimat gegen die Ukraine zu schweigen. "Wie kann es sein, dass es in Europa keine Redefreiheit mehr gibt? Noch schlimmer: Es gibt nicht mal mehr die Freiheit zu schweigen!", postuliert der 53-Jährige. Kritiker werfen dem Maestro vor, seit Kriegsbeginn nie das Wort gegen das Putin-Regime ergriffen zu haben.
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