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Osterfestspiele Salzburg: Gewalt(tät)ige "Chowanschtschina"

Wie bringt man eine unvollständige Oper auf die Bühne? Eine Frage, die sich bei Mussorgskis nur fragmentarisch vorhandener "Chowanschtschina" stellt - und die die Osterfestspiele Salzburg am Samstagabend im Großen Festspielhaus mit einer Mischung aus Rekonstruktion, Interpretation und Neuschöpfung beantworteten, visualisiert in gewaltig anmutenden und wirkenden Bildern von Regisseur Simon McBurney.

Die Masse wird aktiv in der Salzburger "Chowanschtschina" | Die Masse wird aktiv in der Salzburger "Chowanschtschina"
© APA/BARBARA GINDL
Die Masse wird aktiv in der Salzburger "Chowanschtschina"|Die Masse wird aktiv in der Salzburger "Chowanschtschina"