Kritik.
Das Schauspielhaus Graz spielt sich zu viel mit der Entwicklung oder Wiederentdeckung von Stücken. Mit seinem fabelhaften Ensemble sollte es mehr auf Rollen zurückgreifen, die auch Rollen sind. „Immer noch hier“ als unterhaltsamer, kollektiv konstruierter Abend ohne Pause wird den Kartenverkauf nicht steigern.
Rudi Widerhofer (links hinten), Mario Lopatta und Dominik Puhl mit Statisten in einer Szene von „Immer noch hier | Von Ängsten und Alten und alten Ängsten“
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