Nach der mit einem Nestroy prämierten Produktion "Nicht sehen" über die Missbrauchsopfer des Kinderarztes Franz Wurst bringt der deutsch-israelische Theatermacher Noam Brusilovsky wieder ein Tabu-Thema ins Klagenfurter Stadttheater. Die Premiere von "Queerinthia" am Donnerstag ist zur bunten Show aus fiktiver Rahmenhandlung und persönlichen Schicksalen geworden: berührend, aber kein Theaterstück.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.