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Amnesty: Systematische Kriegsverbrechen an Frauen im Sudan

Amnesty International beschuldigt die sudanesische Rebellenmiliz RSF "systematischer sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen". Die von den Rapid Support Forces begangenen Gruppenvergewaltigungen und sexualisierte Versklavung stellten Kriegsverbrechen dar; die Gräueltaten seien "mit der Absicht, ganze Gemeinschaften zu unterwerfen, zu demütigen und zur Flucht zu zwingen", erfolgt, hält die Menschenrechtsorganisation in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht fest.

Von Hunger und Gewalt am stärksten betroffen - Frauen im Sudan | Von Hunger und Gewalt am stärksten betroffen - Frauen im Sudan
© APA/AFP
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