Nach dem schweren Erdbeben in Myanmar Ende März mit mehr als 3.500 Todesopfern und mindestens 4.500 Verletzten ist die Hilfe von Nachbar in Not voll angelaufen. Regenfälle erschweren die humanitäre Lage aber weiter, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung der Hilfsaktion. Rund 17 Millionen Menschen sind direkt von der Naturkatastrophe betroffen. Das volle Ausmaß werde sich erst zeigen.
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