Über die hohe Gewaltbereitschaft in Kärntner Gesellschaften
Das Buch „Nullpunkte der Gewalt“ gibt vom Lavanttal ausgehend Einblicke in Hexenprozesse, Judenverfolgung und den dadurch geschürten Hass.
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Das Buch „Nullpunkte der Gewalt“ bietet Einblicke in Hexenprozesse, Judenverfolgung und den dadurch geschürten Hass in Kärntner Gesellschaften.
Katharina Pressl und Daniel Gönitzer untersuchen in einem mehrjährigen Projekt die Gewaltbereitschaft in Kärnten, insbesondere in den Jahren 1493 und 1943.
Das Buch beleuchtet die Verfolgung von Frauen, Juden und Andersdenkenden im Lavanttal und zeigt gesellschaftliche Tiefpunkte auf.
Ein Kapitel widmet sich der Verquickung von Hexenverfolgung und Antisemitismus, die bereits im 15. Jahrhundert begann.
Das Buch enthält Beiträge von 14 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Disziplinen und bietet umfassende historische Einblicke.
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