Gesichter der Schuld: Wie die Polizei in Kärnten Teil des NS-Terrors wurde
Die Ausstellung „Hitlers Exekutive“ im kärnten.museum beleuchtet die Beteiligung der Polizei am NS-Regime und stellt Opfer und Täter in Porträts gegenüber - eine beklemmende Konfrontation.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Ausstellung „Hitlers Exekutive“ im kärnten.museum beleuchtet die Rolle der Polizei im Nationalsozialismus und zeigt sowohl Täter als auch Opfer des NS-Regimes.
Ernst Weimann, ein Gestapo-Leiter, war verantwortlich für die Verfolgung politischer und religiöser Gegner in Kärnten und wurde nach dem Krieg begnadigt.
Helene Kuchar, eine Kärntner Slowenin, wurde als antifaschistische Aktivistin verfolgt und erlitt brutale Verhöre und Gewalt im Gestapo-Gefängnis.
Die Ausstellung zeigt historische Dokumente und wirft Fragen zu Gehorsam und Verantwortung auf, während viele Täter nach 1945 unbehelligt blieben.
Die Wanderausstellung soll bis 2027 in allen Bundesländern zu sehen sein und richtet sich auch an Polizeischüler, um die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zu fördern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.