Kameras in der Innenstadt: Was Kärntner Städte planen
Ab 2026 wird die Kameraüberwachung autofreier Zonen gesetzlich möglich. Unberechtigt einfahrende Fahrzeuge sollen automatisch abgestraft werden können.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ab 2026 wird die Kameraüberwachung in autofreien Zonen gesetzlich möglich, um unberechtigte Fahrzeuge automatisch zu bestrafen.
Der Städtebund fordert automatisierte Kontrollen von Fahrverboten in Rad- und Fußgängerzonen der Innenstädte.
Villach plant derzeit keine konkrete Kameraüberwachung, begrüßt jedoch die Maßnahme und evaluiert verschiedene Möglichkeiten zur Verkehrsreduktion.
Klagenfurt lehnt eine solche Regelung ab und setzt auf eine verkehrsberuhigte Stadt mit verbessertem öffentlichen Verkehr.
Hermagor plant keine autofreien Zonen und sieht daher keine Notwendigkeit für Kameraüberwachung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.