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Physiker züchten "heiße Schrödinger-Katzen" im Labor

Es ist das bekannteste Gedankenexperiment aus der eigenwilligen Quantenphysik-Welt: die "Schrödinger-Katze", deren Zustand zwischen Tod und Leben so lange in der Schwebe ist, bis jemand nachsieht. Um so einen Überlagerungszustand herzustellen, müssen die kleinteiligen Quantensysteme bis knapp an den absoluten Nullpunkt herangeführt werden. Innsbrucker Physikern ist es nun gelungen, sogenannte "heiße Schrödinger-Katzen" zu realisieren - die freilich immer noch sehr kalt sind.

Selbst die neue Schrödinger-Katze braucht minus 271,35 Grad Celsius | Selbst die neue Schrödinger-Katze braucht minus 271,35 Grad Celsius
© APA/Harald Ritsch
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