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Prozess um abgezweigte Bußgelder in Niederösterreich vertagt

Ein 56-Jähriger, der als Polizist Bußgelder aus Organmandaten nicht zur Gänze abgeführt haben soll, ist am Freitag vor dem Landesgericht Wiener Neustadt gestanden. Der Mann soll laut Staatsanwaltschaft von August 2020 bis April 2023 bei der Einhebung von Geldstrafen die Durchschläge manipuliert und 14.720 Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Der Angeklagte bekannte sich zum Vorwurf des Missbrauchs der Amtsgewalt teilweise schuldig. Der Prozess wurde auf Mai vertagt.

Ein 56-Jähriger soll Verkehrsstrafen nicht zur Gänze abgeführt haben | Ein 56-Jähriger soll Verkehrsstrafen nicht zur Gänze abgeführt haben
© APA/SOPHIA KILLINGER
Ein 56-Jähriger soll Verkehrsstrafen nicht zur Gänze abgeführt haben|Ein 56-Jähriger soll Verkehrsstrafen nicht zur Gänze abgeführt haben