Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben im südostasiatischen Krisenland Myanmar steigt die Zahl der Toten weiter. Jüngsten Angaben der regierenden Militärjunta zufolge wurden bisher 3.145 Leichen gefunden, mehr als 220 Menschen werden noch vermisst. Das tatsächliche Ausmaß sei aber weiterhin nicht absehbar, teilte die Welthungerhilfe am Freitag mit. Experten befürchten, dass die Zahl der Opfer noch weit höher liegen könnte.