Lachgas (N2O) hat sich in jüngster Zeit als schnell wirkende, effektive Behandlung bei schweren Depressionen entpuppt. Ein Team um den österreichischen Mediziner Peter Nagele von der University of Chicago (USA) hat nun den molekularen Wirkmechanismus des altbekannten Anästhetikums im Mausmodell aufgeklärt. Demnach zielt Lachgas auf eine Gruppe von Gehirnzellen ab, die bisher noch nicht damit in Verbindung gebracht wurden, so die Forscher im Fachblatt "Nature Communications".
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