"Sugarland" auf der Diagonale: Unterwegssein zu sich selbst
Ein Auto, zwei Menschen und vier Quadratmeter. Mehr braucht Isabella Brunäcker für ihr Spielfilmdebüt nicht, um die berührend authentische Geschichte einer Annäherung zu erzählen. "Sugarland" feierte am Freitagabend bei der laufenden Diagonale in Graz Weltpremiere. Der 1984 geborenen Filmemacherin gelingt ein kleines Roadmovie, das Großes über Menschen erzählt, ein Werk, das wenig Österreichisches an sich hat, sondern in seiner Spezifik eine Universalität beansprucht.
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