„Ich dachte, ich wäre nüchtern, dabei hatte ich fast vier Promille“
Interview.
Zehn Liter Wein am Tag, tausend Gründe zu trinken und ein Suizidversuch, der alles veränderte. Der Villacher Daniel Wagner (35) schreibt in seinem kürzlich erschienenen Buch „Trocken“ über seine Alkoholkrankheit und den Entzug.
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Daniel Wagner beschreibt in seinem Buch "Trocken" seine Alkoholkrankheit und den Entzug, der durch einen Suizidversuch ausgelöst wurde.
Er erkannte seine Alkoholabhängigkeit, als er bemerkte, dass er von früh bis spät trank und Ausreden für sein Verhalten fand.
Der Wendepunkt war die Nachricht über die tödliche Krankheit seiner Mutter, die ihn tiefer in die Sucht trieb.
Ein Suizidversuch führte dazu, dass er sich Hilfe suchte und schließlich einen Entzug machte, um sein Leben zu ändern.
Wagner kritisiert den gesellschaftlichen Umgang mit Alkohol und betont die Notwendigkeit, die Gefahren von Alkoholabhängigkeit zu kommunizieren.
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