Die Mutter einer Zweijährigen, die sich wegen eines schweren Fleischwolf-Unfalls ihres Kindes vor Gericht hätte verantworten müssen, ist am Donnerstag nicht zur Verhandlung erschienen. Sie ließ ihrer Anwältin ausrichten, dass sie und die Kinder dauerhaft nach Syrien zurückgegangen seien. Der Prozess wurde daher auf unbestimmte Zeit vertagt. Das Gericht lässt jetzt den Aufenthaltsort der Frau überprüfen.
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