"Iolanta" als Augenöffner an der Wiener Staatsoper
Was bedeutet es, das Licht der Welt zu erblicken? Ist dieses tatsächlich die Antipode zur Düsternis? Um diese Grundfrage dreht sich letztlich Piotr I. Tschaikowskys Einakter "Iolanta", einst am selben Abend wie der "Nussknacker" uraufgeführt, jedoch ungleich erfolgloser als sein Ballettzwilling. 125 Jahre war das Stück nicht mehr an der Wiener Staatsoper zu hören - Zeit für einen neuen Anlauf am Montag. Und die Bilanz: Der größte Vorteil der "Iolanta" ist ihre Kürze.
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