Apotheken-Ehepaar wegen Paxlovid-Betrug vor Tiroler Gericht
Ein Ehepaar muss sich am Dienstag am Landesgericht Innsbruck wegen schweren Betruges bzw. dem Beitrag dazu in Zusammenhang mit dem Covid-Medikament Paxlovid verantworten. Der Ehemann der Innsbrucker Apothekenbesitzerin soll im Winter 2022/2023 als Assistent das Paxlovid kostenfrei und ohne Verschreibungen aus dem Bundeskontingent bestellt und Teile davon nach China verkauft haben. Sie soll ihm dabei geholfen haben. Der strafrechtliche Schaden: Über 1,8 Millionen Euro.
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