Wien will Wartezeiten für Operationen verkürzen und geht dazu Kooperationen mit Privatspitälern ein. Eine erste Vereinbarung ist am Mittwoch präsentiert worden: Der Gesundheitsverbund (Wigev) wird Eingriffe in Häuser der PremiQaMed auslagern. Genutzt werden sollen dort freie Kapazitäten, wobei die Operationen von Ärztinnen und Ärzten aus den öffentlichen Spitälern durchgeführt werden. Im ersten Anlauf sollen rund 500 Fälle pro Jahr vom privaten Betreiber übernommen werden.
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