Über neun Monate nachdem eine Maschine der Austrian Airlines (AUA) in ein Unwetter geraten und durch Hagel beschädigt worden ist, ist ein Ende der strafrechtlichen Ermittlungen nicht absehbar. Die Staatsanwaltschaft (StA) Korneuburg prüft in diesem Zusammenhang den Vorwurf der fahrlässigen Gemeingefährdung. Ein Ende des Ermittlungsverfahrens sei "nicht absehbar". Die Erhebungen seien "sehr umfangreich", sagte Behördensprecherin Gudrun Bischof am Montag auf APA-Anfrage.
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