Nach dem massiven Masernausbruch im Südwesten der USA hat auch Mexiko mehr als 20 Infektionsfälle gemeldet. Wie es am Donnerstag im epidemiologischen Bericht der mexikanischen Behörden hieß, wurden bis zum 9. März 22 Masern-Infektionen bestätigt, davon 18 in dem an den US-Bundesstaat Texas grenzenden nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Landesweit gab es demnach 416 Verdachtsfälle.