Migrationsexpertin: Geplante Rückkehrzentren kaum umsetzbar
"Willige Drittstaaten" zu finden, die Rückkehrzentren beherbergen würden, sei alles andere als eine einfache Aufgabe, sagt die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger. "Es gibt keine Partnerländer, an die man sich ohne weiteres wenden könnte und die internationalen Menschenrechtsstandards und -grundsätze achten", sagte sie im Gespräch mit der APA in Hinblick auf das von der EU-Kommission präsentierte EU-Rückführungsgesetz, das Rückführzentren in Drittstaaten ermöglicht.
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