Duterte werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen seines "Drogenkriegs" angelastet. Polizeiangaben zufolge starben 6.200 Menschen bei Anti-Drogen-Razzien.
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Der frühere philippinische Präsident Rodrigo Duterte wurde in seiner Heimat aufgrund eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs verhaftet.
Duterte wird Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit seinem "Drogenkrieg" vorgeworfen, bei dem laut Polizei 6.200 Menschen starben.
Duterte hatte die Anwendung von Gewalt gegen Verdächtige befürwortet, um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen.
Sein Nachfolger, Ferdinand Marcos Jr., kooperiert mit dem Internationalen Strafgerichtshof, obwohl die Philippinen aus dem Gericht ausgetreten sind.
Dutertes ehemaliger Anwalt kritisierte die Verhaftung als unrechtmäßig und betonte, dass die Philippinen nicht dem Internationalen Strafgerichtshof angehören.
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