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WM-Manipulationsskandal: Norweger gestehen Betrug

Im Manipulationsskandal um illegal modifizierte Skisprunganzüge bei der Nordischen WM in Trondheim hat der norwegische Skiverband die eigenen betrügerischen Handlungen zugegeben. Das sagte Sportdirektor Jan-Erik Aalbu bei einer Pressekonferenz am Schlusstag der Titelkämpfe am Sonntag. Tags zuvor waren drei Norweger beim Großschanzenbewerb disqualifiziert worden, Normalschanzen-Weltmeister Marius Lindvik verlor seine Silbermedaille, die der Salzburger Jan Hörl erbte.

Sportdirektor Aalbu (r.) gestand Betrug seines Teams | Sportdirektor Aalbu (r.) gestand Betrug seines Teams
© APA/NTB
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