„Jederfrau“: Nina Proll debütiert als Kinofilmregisseurin
Die Komödie ist eines von neun Projekten, die vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens gefördert werden. Dokus über KI-Abgründe und Frauen im Widerstand werden ebenso unterstützt.
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Nina Proll debütiert als Kinofilmregisseurin mit der Komödie „Jederfrau“, die vom ORF gefördert wird.
Die Komödie „Jederfrau“ ist eine Satire über den Geschlechterkampf und spielt bei den Salzburger Festspielen.
Insgesamt werden vier Spielfilme und fünf Dokumentarfilme durch die aktuelle Förderrunde unterstützt.
Zu den geförderten Projekten gehören auch „Gentle Monster“ von Marie Kreutzer und „Im Verborgenen“ von Goran Rebić.
Dokumentarfilme wie „Darkness in the Box“ und „Heroines of Hope“ thematisieren KI-Abgründe und Frauen im Widerstand.
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