Forscherinnen werfen tiefen Blick ins Axolotl-Gehirn
Der Axolotl - eine Salamanderart - ist ein Überlebenskünstler, der nach Verletzungen neue Gliedmaßen, Organe und sogar Hirnregionen bildet. Wiener Forscherinnen haben nun eine Methode gefunden, mit der Gene mithilfe bestimmter Viren gezielt in Nervenzellen des mexikanischen Schwanzlurchs eingeschleust werden können. Das ermöglicht die Visualisierung und Kartierung neuronaler Schaltkreise, wie sie im Fachjournal "PNAS" berichten.
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