Der 56-jährige mutmaßliche Bombenbauer aus der Steiermark, der Sprengsätze bei den Zeugen Jehovas deponiert hatte, wird sich Ende April am Grazer Straflandesgericht wegen des Verbrechens der terroristischen Straftaten verantworten müssen. Im Raum steht mehrfacher Mordversuch. Mit der Anklage wurde auch eine Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum beantragt. Der Beschuldigte wurde bisher vom psychiatrischen Gutachter als zurechnungsfähig eingestuft.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.