Meyerhoff als KI-getriebener Autor in "Der Fall McNeal"
Was ist real, was fake? Was ist noch Kunst, was bereits künstlich? Wo endet das Zitat und wo beginnt das Plagiat? All diese Fragen stellt sich der amerikanische Autor Ayad Akhtar in seinem Stück "Der Fall McNeal", das Jan Bosse in der Übersetzung von Daniel Kehlmann am Samstag am Burgtheater zur deutschsprachigen Erstaufführung gebracht hat. Im Zentrum: Ein durch Understatement brillierender Joachim Meyerhoff in der Rolle eines narzisstischen Schriftstellers.
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