Im sudanesischen Bundesstaat Weißer Nil im Süden des Landes sind nach Angaben von Gesundheitsbehörden innerhalb von etwa zehn Tagen mehr als 80 Menschen an Cholera gestorben. Derzeit würden fast 1.200 Patienten behandelt, teilte das Sudan Doctors Network - ein sudanesischer Ärzteverband - mit. Krankenhäuser seien überfüllt und es stünden nicht genügend Betten für alle Patienten zur Verfügung.
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